international - Trekking

Sölden, Österreich

Lange Zeit sah es nicht so aus, als ob wir unseren Plan, unseren diesjährigen Sommerurlaub in Sölden (Österreich, Ötztal) verbringen zu wollen, tatsächlich realisieren könnten, da mir meine Gesundheit Probleme bereitet(e). Die alte Form ist noch längst nicht wieder hergestellt. Ich muss Einschränkungen akzeptieren, wenn wir am 15. Juli auf Tour gehen, aber der Arzt rät zu und unterstützt einen "Klimawechsel".



Geplant sind zur Zeit abwechselungsreiche, leichte Tagestestouren (per Pedes und Rad) im Oetztal. Wie üblich werden wir per Bahn anreisen und auf dem Campingplatz in Sölden "wohnen".

Am 15. Juli 09 werden wir uns am Abend in den Zug setzen und nach Sölden fahren. Zuvor hatten wir schon zwei Reisetaschen und unsere Rennräder bei Hermes (ein Bahnservice) aufgegeben.

16. Juli 09

Alles verlief planmäßig. Per Nachtzug reisten wir bis München, von hier weiter über Innsbruck nach Bahnhof Ötztal. Noch `ne Busfahrt bis Sölden und wir standen auf dem Campingplatz. Aufbauen, einrichten, erste Einkäufe und schließlich Eintopf aus der Camping-Küche. Es ist noch sehr, sehr warm aber zum Abend hin zieht es zu und es gibt Regen. Nach kurzem Stadtbummel legen wir uns auf die Schlafsäcke.

17. Juli 09

Relativ gut geschlafen. Der Regen hat aufgehört, wir frühstücken vor dem Zelt. Per Bus geht es rauf nach Vent. Die erste Wanderung steht an. Knapp 450 Hm aufwärts zum Mutsbichel (2.340m) und wieder zurück nach Vent. Es regnet wieder. – Um 13:00 Uhr sollen die offiziellen Feierlichkeiten zum 100jährigen Bestehen des Brandenburger Hauses beginnen, alle sind schon versammelt, Prominente aus Politik, vom DAV, vom Tourismus, aber auch Trachtenkapelle und Altbergführer, etc..

Plötzlich, pünktlich um 13:00 Uhr reißt der Himmel auf, die Sonne lacht! Fritz Christopher, Vorsitzender der Sektion Berlin hält die Eröffnungsrede, weiter Redner folgen. Zwischendurch immer wieder Musikeinlagen und Böllerschüsse. Abschließend noch Kranzniederlegungen an den Gedenktafeln von Cyprian Granbichler und Franz Senn. Beim anschließendem Festessen werden weitere Grußworte vorgetragen. Auch ich beglückwünsche die Sektion Berlin im Namen des Landesverbandes Berlin des DAV wie auch im Namen des AlpinClub Berln.

Brigitte und ich fahren zurück nach Sölden. Es beginnt wieder zu regnen...! - Wir bereiten uns ein deftiges Abendessen.

18. Juli 09

Es ist unglaublich! - Seit jetzt fast 24 Stunden gibt es Starkregen. Die Temperaturen sind rapide gefallen, das Termometer zeigte nachts etwa 4 °C an. Tagsüber sind wir jetzt bei knapp 12 °C! Noch deutet sich keine Wetterbesserung an, aber wir glauben dem optimistischem Wetterbericht.

Dass der Zeltboden unseres (gar nicht so alten) North Face VE 25 Schwächen hat, wissen wir schon länger, es wird mal wieder nass unter den Isimatten. Egal, wir werden auch dieses mal wieder damit klar kommen ...

19. Juli 09

Der Regen hat nachgelassen. Als wir wach werden versucht gerade die Sonne übern Berg zu lächeln. Nach einigen Trockenlegungsmaßnahmen im und am Zelt beschließen wir `ne kleine Bergtour zu unternehmen. Von Sölden aus etwa 650 Höhenmeter Aufstieg bis zur Kleblealm (wir erreichen hier die Neuschneegrenze). Nach kurzer Rast in herrlicher Mittagssonne beschließen wir zu Fiegl`s auf der Windachalm weiter zu laufen. Wir wählen aber nicht den bequemen Fahrweg, sondern nutzen den Pfad Richtung Laubkar See, um von diesem bei rund 2.320 m wieder zu verlassen und zu besagter Alm abzusteigen. Problem dabei besagter Neuschnee. Zum Glück kam uns just in dem Moment, wo absolut kein Weg mehr auszumachen war, ein Berggänger entgegen. Seiner Spur folgten wir nun abwärts.

Noch `ne kurze Einkehr und wir fuhren per Hüttentaxi zurück nach Sölden.

20. Juli 09

Das Wetter wird von Minute zu Minute besser. – Also rauf auf´s Rennrad und erst mal gut 10 km, bzw. 200 Hm, talwärts. Jetzt verlässt mich die Courage, denn ich habe seit Monaten (!) nicht mehr auf dem Rad gesessen, bin krank gewesen, weiß nicht wie die Kondition ist. – Also wieder zurück nach Sölden und weil es gerade so schön läuft, weiter Richtung Vent 1.895m). - Plötzlich ist der alte Ehrgeiz wieder da, jedenfalls sitzen wir gegen 14:00 Uhr in Vent in `ner Kneipe, ko., aber glücklich!

Schnell sind wir wieder zurück zum Campingplatz gerollt, sind stolz auf die 56 km, bzw. rd. 750 Hm.

21. Juli 09

Der erste Dreitausender in diesem Urlaub; doch der Reihe nach: Gegen 09:00 Uhr mit dem Bus bis Hochsölden (2.083m). Jetzt kontinuierlich steigend (sehr steile Baustellenstraße) bis zur Rotkogeljochhütte (2.670m), die aber leider wegen Erweiterungsbaumaßnahmen geschlossen ist. Jetzt verlassen wir die Baustraße und folgen einem teilweise noch verschneitem Pfad – vorbei am Schwarzsee – direkt zum Schwarzkogel (3.016m). Anschließend auf gleichem Weg zurück.

Während des gesamten Auf- und Abstiegs befinden wir uns auf Pistengelände, überall Seilbahnen, Schneekanonen, Lifte und plattgewalzte Pisten. Dazwischen immer wieder Baustellen, Bagger, Planierraupen und LKW, ein wahrlich gruseliger Anblick. – Es hätte eine schöne Tour sein können, wäre da nicht dieser auf Kommerz getrimmte Pistenwahnsinn...!

22. Juli 09

Natürlich scheint wieder die Sonne! Temperaturen von über 30 °C sind angekündigt worden. – Wir schwingen uns mal wieder auf die Rennräder, fahren nochmals Richtung Vent (auf dieser Straße gibt es ab Zwieselstein relativ wenig Verkehr!) und weiter zu den Rofenhöfen (2.014 m).

Bis Vent lief es trotz der Mittagshitze relativ gut aber die Weiterfahrt zu den Höfen gestaltete sich eher zu einer kombinierten Wanderung. Für solche Steigungen fehlt uns dann doch noch einiges an Kondition. Zurück wie hoch, nur dass man ziemlich selten treten muss ...!

23. Juli 09

Unser Tagesziel sollte das Wilde Mannle (3.023m) sein. Also bestiegen wir noch vor 8:00 Uhr den Bus nach Vent (1.895m), fuhren dann mit dem Sessellift zur Bergstation Stablein (2.356m) und schafften uns von hier aus 667 Hm hoch, ehe wir glücklich nach exakt 100 Minuten Gehzeit auf dem Gipfel standen. Anzumerken ist einerseits, dass der letzte Teil des Weges Trittsicherheit und Schwindelfreiheit verlangt und andererseits, das wir es mit extrem starken Wind zu tun bekamen. – Gerade wegen des starken Windes „durften“ wir dann auch die 1.128 Hm bis Vent absteigen, da der Liftbetrieb eingestellt worden war.

Bemerkenswert ist, dass das Wetter tatsächlich mit einigen Kapriolen daher kommt. Als wir letzte Woche ankamen, war es ziemlich heiß. Das Wochenende brachte dann mehr als 24 Stunden Starkregen mit Schneefall bis auf unter 2.000m (Schneekettenpflicht am Timmelsjoch) und Nachttemperaturen in Sölden so um die 3 °C. Danach wieder (extrem) warm (um die 35 °C) und soeben im Radio schon wieder Unwetterwarnungen für Teile Österreichs (Hagel mit bis zu 5 cm dicken Körnern). Wir lassen uns überraschen (aber nicht entmutigen).

24. Juli 09

Rest day! – Wir haben uns von den Anstrengungen der letzten Tage erholt, den Tag mit Bummeln, Einkaufen und Ausruhen verbracht.

Hartmut und Heinz sind auf dem Campingplatz eingetroffen. Am Abend (mal wieder) UNWETTER!

25. Juli 09

Es ist kühl aber relativ trocken, als wir aufstehen. Fahrradwetter. Also machen wir uns fertig und starten (mal wieder) in Richtung Vent. Kurz vor Zwieselstein kann ich Brigitte überreden, es doch mal in Richtung Timmelsjoch (2.509m) zu versuchen. – Zugegeben, wir haben einige Pausen einlegen müssen, aber schließlich erreichten wir völlig k.o., aber glücklich besagtes Paßschlild. Zurück ging es dann um einiges schneller, wobei der Gegenhang kurz vor der Mautstelle noch mal mächtig an der Kondition zerrte.

Zurück auf dem Campingplatz konnten wir Uwe als unseren neuen Nachbarn begrüßen. Beim Abendessen trudelte schließlich die gesamte Genusstourengemeinde ein. Wir sind insgesamt stolze 14 Personen!

26. Juli 09

Um 9:37 Uhr bestiegen 13 Genusstourenteilnehmerinnen und –teilnehmer den Bus nach Umhausen (1.031m). Hier begann bei bestem Wetter unsere Eingehtour nach Farst (1.482m). Zwar ein relativ breiter Fahrweg, aber von besonderer Steilheit und mit rasanten Tiefblicken. Einkehr in Farst und optional die Möglichkeit, weiter zum Sattel oder zur Reichalm (1.962m) zu wandern. Die Gruppe teilte sich entsprechend. Brigitte, Ulli, Heinz, Hartmut, Uwe und ich, wir setzten nach kurzer Rast den Weg fort. Schnell endete der Fahrweg und ging über in einen sehr steilen holprigen Waldweg. Es kostete schon einigen Schweiß, ehe wir endlich den Almbauern beim Heuen zuschauen konnten. Kurze gemütliche Rast und auf gleichem Weg zurück nach Farst – erneute Einkehr – und dann Abgang nach Umhausen. Die übrigen Gruppenteilnehmer waren – nach längerem Aufenthalt in Farst – bereits abgestiegen.

Um 19:30 Uhr trafen wir uns, wie schon am Vortag, zum gemeinsamen Abendessen im Grauen Bär.

27. Juli 09

Der Start war perfekt! – Alle waren pünktlich am Treffpunkt (Acherkogelbahn) und die Sonne gab ihr bestes. Die Bahn brachte uns bequem auf etwa 2.020m, dann begann unser „Sturm“ auf den Wetterkreuz Kogel (2.591m). Alle erreichten das „Ziel“ und erfeuten sich der grandiosen Aussicht.

Nach ausgiebiger Pause machten wir uns schließlich wieder an den Abstieg auf selben Weg. Einige ließen es sich aber nicht nehmen, noch rasch den Roßkopf (2.399m) mit zu nehmen. – Nächstes Ziel war die einladenden Bielefelder Hütte. Einkehr und Kaffeepause. Jetzt war der Weg zur Seilbahnstation nicht mehr weit. Wir fuhren erst talwärts und dann nach Hause.

In der Pizzeria Gusto ließen wir den Tag ausklingen, den (fast) alle gut überstanden hatten.

28. Juli 09

Gewitter in der Nacht und `ne Menge Regen, aber pünktlich zum Frühstück beginnt es aufzuklaren. Also, Start zur dritten Tour. Überrascht stellen wir zunächst fest, dass wir insgesamt heute „nur“ noch acht Teilnehmer zählen (Brigitte und meine Wenigkeit schon mitgerechnet). - Per Bus geht es nach Obergurgel und weiter mit der Kabinenbahn auf die Hohe Mut (2.653m). Unser Tagesziel ist der Rotmosferner (2.720m). Um diesen zu erreichen, traversieren wir im stetigem auf und ab das Rotmostal. Schließlich erreichen wir die Ausläufer des Ferners, machen Pause, bestaunen das Berg- und Gletscherpanorama. – Weiter geht es nun bergab zur Bergstation des Geisberglifts (2.050m). Allerdings kehren wir vorher noch in der Schönwies-Hütte (2.266m) ein.

Das Wetter hat – obwohl der Wetterbericht Verschlechterung prognostizierte – gehalten. Die Tuor war entspannend und landschaftlich ausgesprochen reizvoll. – Ein schöner Tag.

29. Juli 09

Und schon wieder Superwetter! – Das Tagesziel heißt Wildes Mannle (3.023m). Alle sind am Start, wir fahren per Bus nach Vent und weiter mit dem Sessellift zur Bergstation Stablein (2.356m). Gern würde ich die komplette Gruppe auf dem Gipfel sehen, daher lege ich ein sehr ruhige Tempo vor und mache etwa alle 100 Hm `ne kleine Pause. Die Rechnung geht auf, bis auf Christoph, der es vorzieht zur Breslauer Hütte zu gehen, stehen nach 150 Minuten Gehzeit alle glücklich auf dem Gipfel.

Zurück mal wieder wie hoch. Nahe der Bergstation Stablein noch eine kurze Einkehr und dann runter nach Vent (wieder mit dem Sessellift) und mit dem Bus nach Hause. Wieder ein sehr schöner und harmonischer Tag!

30. Juli 09

Wir treffen uns um Viertel nach 9 Uhr zu Zwölft an der Talstation der Gaislachkogelbahn. Geplant ist der Aufstieg zum Gaislachkogel (3059m). Die Wettervorhersage ist gemischt, ab Nachmittag sind Regen und Gewitter vorhergesagt. Um den doch recht langen Aufstieg zu verkürzen nehmen wir die Bahn bis zur Mittelstation auf 2174m. Über den Gaislacher See erreichen wir nach drei Stunden auf schönen Bergwegen den Vorgipfel mit Blick auf die Bergstation. Dort machen wir unsere verdiente Rast. Dunkle Wolken und starker Wind treiben uns zur Bergstation. Eine Besteigung des eigentlichen Gipfels ist wegen erheblichen Erdarbeiten nicht möglich. Sölden ist nun mal ein Wintersportort. Nach ausgiebigem Schauen fahren wir mit der Bahn zurück nach Sölden.



31. Juli 09

Bereits um 8:30 Uhr (!) trafen wir uns an der Bushaltestelle um mit dem Hüttentaxi zur Kleblealm (1.983m) hoch zu fahren. Für einige TeilnehmerInnen gab es hier erst einmal ein kräftiges Frühstück, da man wg. des frühen Startes in den jeweiligen Quartieren noch kein solches bekommen hatte. Übrigens das Frühstück auf der Alm ist exzellent und für nur sieben EURO eine echte Empfehlung.

Drei mögliche Tagesziele standen zur Auswahl, alle mit dem Ziel Fiegl`s auf der Windachalm: Alternativ Söldenkogel (2902m), der Laubkarsee oder noch etwas bequemer nur bis zum Abzweig, der bereits bei Höhe 2.320 m zurück zur Alm führt.

Als Gipfelstürmer qualifizierten sich Brigitte, Ulli, Arno, Dieter, Constantin und Uwe. – Gegen 14:15 Uhr trafen sich dann alle wieder wohlbehalten bei Fiegl`s. Von hier aus brachte uns ein Taxi wieder nach Sölden

Bei einem gemeinsamen Abschiedsessen am Abend übten wir noch mal „Manöverkritik“, die aber zu Brigittes und meiner Freude sehr positiv ausfiel.

Die Genuss-Touren-Gruppe 2009 hatte aus insgesamt 13 Personen im Alter von 17 bis 75 Jahren bestanden mit sehr unterschiedlichem Leistungsniveau. Es ihnen allen recht zu machen, war für Brigitte und mich eine echte Herausforderung und nicht zu jedem Zeitpunkt ganz einfach, aber auch wir sind mit dem Ergebnis durchaus zufrieden.

01. August 09

Rest day! – Wir haben uns von den Anstrengungen der letzten Tage erholt, den Tag mit Bummeln, Einkaufen, Ausruhen und Baden gehen verbracht.

02. August 09

Nur noch Uwe ist übrig geblieben, alle anderen sind abgereist. – Wir beschließen, der Inneren Schwarzen Schneid (3.369m) einen Besuch abzustatten. Um 8:15 Uhr fahren wir mit dem Linienbus zum Rettenbachgletscher (2.675m), suchen uns zunächst durch Geröll, später durch Schnee einen Zugstiegsweg. Etwa bei Höhe 3.100m erkennen wir, dass der direkte Gipfelanstieg durch etwa 35 – 40 Grad steilen Firn für uns nicht machbar ist. Also steuern wir die Bergstation der Schwarzen Schneidbahn (3.250m) an und gehen weiter bis zur Naturplattform Schwarze Schneid (3.340m).

Zurück per Bahn und Bus.

03. August 09

Wieder sind wir Opfer eines ausgedehnten Tiefdruckgebietes. Ab Mittag regnet es und hört auch nicht mehr auf. Brigitte und ich, beschließen dem Aqua Dom in Längenfeld einen Badebesuch abzustatten, Uwe macht `ne Wanderung. Nach seiner Rückkehr teilt er uns mit, dass er am Dienstag abreisen wird.

04. August 09

Es regnet, Uwe baut nebenan ab und startet in Richtung Berlin. – Wir vertrödeln den Tag, gehen in Sölden in der Freizeitarena `ne Runde schwimmen und statten anschließend per Linienbus dem Timmelsjoch noch einen kleinen Besuch ab. Ist ziemlich frisch da oben ...!

05. August 09

Die Sonne kehrt zurück. Um 9:00 Uhr erreichen endlich die ersten wärmenden Strahlen das Zelt, wir frühstücken. Wenig später schwingen wir uns auf die Räder und trainieren mal wieder auf der Ventpiste. Danach machen wir ein bisschen „Urlaub“.

06. August 09

Die Sonne bleibt uns treu. Also beschließen wir zum herrlich gelegenen Klettergarten Moosalm (am Fuße des Brunnenkogels inmitten der Ötztaler Bergwelt) zu wandern und uns dort an einigen Routen auszuprobieren. Immerhin haben wir uns nach einigen „Dreieren“ im Vorstieg an zwei „Vierer“ getraut und sind erst heil oben und dann auch wieder unten angekommen. Zur Belohnung gab`s `ne Einkehr in der Moosalm.

07. August 09

Brigitte und ich beschließen dem Aqua Dom in Längenfeld noch mal einen Badebesuch abzustatten. - Danach fangen wir auf dem Campingplatz an unsere Sachen zu ordnen, bzw. die Fahrräder zu verpacken. Morgen bauen wir dann ab und verpacken den Rest (u. a. noch zwei Reisetaschen, diese werden am Montag - einschließlich der Fahrräder - von HERMES abgeholt und nach Berlin gebracht).

Das war`s (dachte ich)!

12. August 09

Desaster! – HERMES bringt demoliertes Rennrad zurück und hat anscheinend die Reisetaschen in Österreich „vergessen“.

Beide Shimano-Felgen (Preis seinerzeit ca. 1.200 DM) meines TREK 5200 sind irreparabel demoliert. Ob und inwieweit hierfür die Versicherung der Fa. HERMES leistet, wird sich rausstellen …