Berichte

 

 

 

 

 

Raus über die Feiertage  aus dem lauten und wuseligen Berlin in die "Einsamkeit und Beschaulichkeit" der Alpenwelt Karwendel (Bayern), konkret nach Krün, das war unser Plan. - Die Hoffnung auf weiße Weihnacht und LL-Urlaub mussten wir allerdings begraben ...

23. Dez. 2019 

Wir sind gar nicht erst ins Bett gegangen, denn um 03:00 Uhr kommt die Taxe. – Hat alles planmäßig geklappt. Der (fast leere) ICE nach München fährt pünktlich ab. Auch das Umsteigen in München ist stressfrei. Wir treffen in Mittenwald ein. Kurz danach sitzen wir im Linienbus nach Krün. Ok., uns erwartet nicht die erhoffte weiße Schneepracht, lediglich auf den Gipfeln der umliegenden Berge gibt es etwas Schnee, aber das wussten wir bereits vor der Abreise.

Unsere Ferienwohnung ist klein aber anheimelnd gemütlich. Wir gehen einkaufen, versorgen uns mit Getränken und dem Nötigsten für die nächsten (Feier)Tage. Ist mit etwas Schlepperei verbunden, aber wir sind da ja diesbezüglich trainiert/routiniert (ein Leben ohne Auto halt) 😉 Am Abend gehen wir noch Essen. Schließlich obsiegt die Müdigkeit – wir hatten bekanntlich letzte Nacht nicht im Bett gelegen – wir gehen schlafen. Ich leide noch etwas unter meiner mitgebrachten Grippe.

24. Dez. 2019

    Krün -> Mittenwald

Nachdem wir etwas länger geschlafen und dann gut gefrühstückt hatten (wir bekommen super leckere Brötchen geliefert) wandern wir gemütlich nach Mittenwald und fahren anschließend mit dem Bus zurück nach Krün. Wir finden tatsächlich, obwohl es Heiligabend ist, noch ein offenes Café. Jetzt beginnt es heftig zu regnen. - Wir verbringen den Heiligabend gemütlich bei Raclette, einem Mini-Weihnachtsbaum und später etwas TV. Ein entspannter und friedlicher (Heilig)Abend!

25. Dez. 2019

    Hüttlebachklamm

Das Wetter lockt nicht gerade (Regen), wir lassen es daher langsam angehen, beschließen aber trotzdem raus zu gehen und wandern zum Schwarzkopf (300 Hm). Für mich eine erste Prüfung, ob das mit dem Steigen (nach meiner OP) wieder einigermaßen klappt, und - wenn auch nicht ganz schmerzfrei - es scheint wieder zu gehen 😊 Ziemlich durchnässt sind wir gegen 15:00 Uhr wieder in der Wohnung, trinken Café und essen Stollen. Mein Gesundheitszustand scheint sich langsam zu bessern, lediglich der Husten hält sich hartnäckig und schmerzhaft. Wir bereiten unser Abendessen, machen es uns gemütlich.

26. Dez. 2019

    Krün-Schwarzkopf-Krün

Heute scheint (endlich) die Sonne. Strahlend blauer Himmel! Wir ziehen uns warm an, denn draußen gibt es Minusgrade und wandern bei guten Bedingungen zur Fischbachalm (knapp 600 Hm) und wieder zurück (ca. 14 km). Schätzungsweise ab einer Höhe von etwa 1.000 m beginnt die Schneegrenze. Je höher wir kommen, desto tiefer der Schnee. Wir begegnen nur wenigen Wanderern. Die Alm ist zu dieser Jahreszeit verlassen. Überhaupt gibt es im Winterhalbjahr im Umfeld von Krün nur wenige bewirtschaftete Wanderziele. Wieder zurück in Krün, gönnen wir uns noch kurz einen Cafébesuch, dann nach Hause und Abendessen bereitet.

    Krün-Fischbachalm-Krün

27. Dez. 2019

Es regnet wieder und ist ungemütlich draußen. Wir gehen Einkaufen. Mittags fahren wir dann nach Mittenwald. Es regnet weiter. Schaufenster und Café, dann wieder zurück. Wir kochen zuhause.

28. Dez. 2019

    Garmisch-Wang

Der Husten ist nicht mehr so intensiv. Wir frühstücken und fahren mit dem Bus nach Garmisch-Partenkirchen. Vom Bahnhof aus gehen wir direkt auf den Wang (1.780m) und kommen beim Aufstieg so nach und nach in immer mehr Schnee. Die letzten Höhenmeter empfinde ich als ziemlich anstrengend, da ich sehr geblendet bin und weil es rutschig (vereist) wird. – Nach dem Gipfelsieg kehren wir in der Wank-Hütte ein und machen bei Speckknödelsuppe und Spezi Pause. – Abstieg per Seilbahn. – Ich bin schon lange nicht mehr so viele Hm gestiegen. :-)

Blick vom Wang

29. Dez. 2019

Ich merke heute Morgen die Anstrengungen von gestern, fühle mich lahm, was aber wohl kein Wunder ist. -  Es ist kalt geworden. Nachts beinahe – 10°C.

Wir starten bei blauem Himmel und herrlichem Sonnenschein in Richtung Wallgauer Alm, die wir schließlich auch erreichen. Je höher wir kommen, umso mehr Schnee gibt es. Da kaum gespurt ist, ist das Vorankommen sehr mühsam. Trotzdem beschließen wir von der Wallgauer Alm aus weiter zur Krünner Alm zu gehen. Nach knapp weiteren 100 m Aufstieg treffen wir andere Wanderer, die uns zur Umkehr raten (wir könnten sonst in die Dunkelheit geraten). Also kehren um, gehen den gleichen Weg zurück. – Insgesamt sind wir knapp 800 Hm gestiegen und insgesamt mehr als 17 km gewandert. – Wir essen zuhause, sind etwas k.o.

30. Dez. 2019

Wir wollen es heute etwas ruhiger angehen. Sind dann tatsächlich mit dem Bus auch nach Kochel gefahren (Museum war geschlossen) und waren etwas enttäuscht vom Ort. Selbst die Suche nach einem geöffneten Café gestaltete sich äußerst schwierig, gelang aber schlussendlich. – Wieder per Bus zurück und um 19:00 Uhr essen gegangen. – Ich bin fast wieder gesund. Lediglich der Hals und die Stimme sind noch nicht wieder ganz in Ordnung.

31. Dez. 2019, Sylvester

Das Wetter bleibt kalt, aber stabil sonnig. Kein Schnee, nur in den höheren Lagen etwas Altschnee. – Wir frühstücken und wandern via Wallgau zum Krepelschroffen und von dort weiter zur Maxhütte (Einkehr) und zurück nach Hause (12,7 km; 440 Hm). - Bei Raclette gemütlich auf den Jahreswechsel gewartet.

Wider Erwarten bleibt es auch hier im ländlichen Raum nicht ganz ruhig in der Silvesternacht, aber dennoch längst nicht so nervig lauf und vor allem bis an den Morgen andauernd, wie in der Hauptstadt. Nicht nur aus Umweltschutzgründen ist es längst mehr als überfällig, die heidnischen (oder was auch immer) Bräuche zu regulieren und Menschen, Tiere und Umwelt vor diesem Wahnsinn zu schützen.

01. Jan. 2020, Neujahr

Neues Jahr, neue Tour! Wir fahren per Bus bis …., um von hier aus den Jochberg zu gehen (etwa 700 Hm). Anfangs auf steilen Pfaden durch den Wald, wird der Weg - je höher wir kommen - immer vereister. Bei 1.150 müssen wir enttäuscht abbrechen, aber das Sturzrisiko wurde einfach zu groß und es wäre sträflich leichtsinnig, weiter zu gehen (rutschen). Folglich geht`s auf selben Weg zurück. – Wir kehren am Walchensee, konkret in Urfeld noch auf einen Café ein und fahren dann per Bus zurück nach Krün. – Wir kochen Spaghetti.

02. Jan. 2020

Ich bin wohl wieder gesund! – Wir absolvieren unsere längste Wanderung (Krün -> Esterbergalm -> Garmisch-Partenkirchen, knapp 23 km, 600 Hm). Der höher gelegene Teil im Schnee und somit etwas anstrengender. Langer Abstieg nach GAP. – Wir sind etwas k. o. und gehen abends essen.

03. Jan. 2020

Wir lassen es langsam angehen, bereiten uns auf die morgige Heimreise vor. – Nachmittags noch mal nach Mittenwald (Strickjacke für Brigitte). Am Abend essen wir im Kurhaus.

04. Jan. 2020

Wir stehen um 07:00 Uhr auf, frühstücken und packen fertig. Alles läuft nach Plan. Gegen 09:30 Uhr verlassen wir die Ferienwohnung und warten auf den Bus. Ab Mittenwald dann weiter mit `nem ziemlich überfüllten RE nach München. – Dort dürfen mit unserem Sparticket neuerdings leider nicht mehr in die DB-Lounge. - DANKE liebe Bundesbahn, du wirst wirklich immer attraktiver!!!

Wir warten also bis zur Abfahrt unseres ICE am Bahnsteig. Und es geht gleich weiter mit den attraktiven Neuerungen der DB: Denn der Fahrplan ist geändert worden, womit und unser Zug wesentlich früher abfuhr, als es der Fahrplan vorsah. Beileid an alle, die vermeintlich pünktlich am Zu waren. Nun ja, etwas gutes hatte diese Eskapade der Deutschen Bundesbahn dann doch, Dank der vielen Passagiere, die den Zug verpasst haben, hatten wir reichlich Platz im Abteil ;-) 

Zu Hause angekommen, gehen wir noch einkaufen und essen Abendbrot. Der Alltag hat uns wieder ...

 

Arno&Brigitte

 

 

 

 

Tour 1

 

 

 

 

 

Hotel Deutsch Krone

 

 

Sektionsfahrt 2020: Osnabrücker Land, unweit des Teutoburger Waldes

Wir reisen dieses Mal – vom 20. Mai bis 24. Mai - in eine der schönsten und charmantesten Regionen im Nordwesten Deutschlands. Genau hier liegt das Osnabrücker Land mit der Friedensstadt Osnabrück. Gut 25 km entfernt unser komfortables Quartier „Haus Deutsch Krone“ in Bad Essen.

Zur Erinnerung: 

Seit 1993 organisiere ich jährlich und ununterbrochen meist zum langen Himmelfahrtswochenende eine mehrtägige sog. Sektionsfahrt. Unterstützt werde ich bei der Organisation schon seit vielen, vielen Jahren von „meiner“ lieben Brigitte (die eigentlich den Hauptanteil bei der Vorbereitung leistet).

Als Zielgruppe unserer traditionellen Sektionsfahrten hat sich in den letzten Jahren größtenteils eher der Teil der Mitgliedschaft herausgebildet, der die 50 schon (weit) überschritten hat. Entsprechend ist auch wieder unser Angebot so gestaltetet, dass keine/r zu lange Wanderungen oder zu viele Treppen im Hotel befürchten muss. Ganz im Gegenteil, jede/r kann täglich wählen, ob man wandern (max. 10 km – 15 km), lieber an den Rundfahrten per Bus (außer am Himmelfahrtstag selbst, da gibt`s nämlich keinen Bus) teilnehmen oder sich die herrliche Landschaft von der Terrasse des Hotels aus anschauen möchte. – Dabei wird Geselligkeit bei uns ganz großgeschrieben.

Der dieses Mal etwas höhere Preis für einen Platz im DZ beträgt 345,- EURO pro Person, im EZ 395,- EURO. - Anmeldungen sind bis zum 31. März 2020 möglich. Einschließlich Brigitte und mir haben wir Platz für 30 Personen. 

Abfahrt wie immer Barstraße (Fehrbelliner Platz). - Start: 20. Mai 2020, um 10.00 Uhr!

Brigitte&ich, wir freuen uns auf Euch

Wichtiger Hinweis: Wir sind so gut wie ausgebucht (20. Jan. 2020). Es gibt nur noch ganz wenig Restplätze!

        An der Neiße

 

 

 

Herbstferien! - Erste Woche (01. Okt. - 06. Okt. 2019) leiten wir eine für den AlpinClub Berlin ausgeschriebene Fahrt ins Zittauer Gebirge (Kurort Jonsdorf) mit insgesamt 18 (!) Teilnehmer*innen. Wir haben nach dorthin vorsorglich die beladenen Trekkingräder mitgenommen, weil wir sofort im Anschluss - also noch am Sonntagmittag `ne private Fahrrad-Trekking-Tour entlang von Neiße und Oder anschließen wollen. Unser Plan geht auf.

Bei ziemlich kühlen Temperaturen, aber blauem Himmel starten wir Downhill vom Kurort Jonsdorf aus gen Neiße. Erst nach etwa 13 km müssen wir wirklich wieder treten. - Guter Start :-)

Herbstfahrt 2019 mit dem Trekkingbike von Jonsdorf nach Schwedt

or Map 

Unsere Etappen:

06. Oktober 2019 - Kurort Jonsdorf -> Kulturinsel Einsiedel (63 km, 240 Hm)

Nach dem gelungenen Start folgte allerdings etwas enttäuschend der Ersteindruck von dem von uns ausgewählten Campingplatz in der Umgebung von Görlitz. - Klar die Saison ist vorbei und die Anzahl der Campingtouristen - zumindest in dieser Gegend - doch sehr überschaubar. Aber die alte Industriebrache, die wir hier ziemlich verlassen vorfanden wirkte auf uns immerhin so abstoßend, dass wir es vorzogen, noch ein paar Kilometer dran zu hängen.

Nächstes Ziel der Freizeit- und Erlebnispark "Kulturinsel Einsiedel e. V." (Die geheime Welt von Turisede). Wir fragen von unterwegs telefonisch an und checken ein. Es ist fast dunkel, als wir endlich unser Ziel erreichen. Ein wahrlich gespenstischer Anblick (und vermutlich ein riesiger Kinderspaß).  - Rasch das Zelt aufgebaut und ein uriges Abendessen im Baumstammlokal.

07. Oktober 2019 - Kulturinsel Einsiedel -> Leknica, Polen (52 km, 200 Hm)

Erst dachte ich, dass ich träumte, als ich nachts "mal raus musste", aber es war wirklich wahr, das Zelt war steif gefroren! Endspurt zum Örtchen und dann nichts wie wieder rein in den dünneren Sommerschlafsack. Geduldig warteten wir beim Frühstücken auf die ersten wärmenden Sonnenstrahlen, ehe wir anfingen, unser jetzt nasses Zelt abzubauen.Vor uns kag bei kaltem, aber meist sonnigem Wetter eine eher etwas kürzere Etappe. Unser Ziel war ein Campingplatz in Polen (Camping Family Pole Namiotowe Kajaki - Leknica).

Zugegeben, ich war etwas voreingenommen, musste mich aber eines Besseren belehren lassen. Zwar gab es außer uns wieder keine weiteren "Zeltbewohner", aber immerhin zwei weitere Camper. - Wir wurden freundlich empfangen, bauten auf, gingen im kleinen Dorfladen sehr preiswert einkaufen und genossen schließlich die warmen Duschen im neu errichteten Sanitärgebäude. Es folgte eine ruhige und zum Glück nicht mehr ganz so kalte Nacht.

08. Oktober 2019 - Leknica -> Bresinchen (79 km, 140 Hm)

Wir haben wirklich gut geschlafen, frühstücken und machen uns bestens motiviert auf die Reise. Rasch sind wir wieder zurück in Deutschland und auf dem Weg zu unserem Tagesziel Eurocamping Bresinchen. Brigtte hofft auf eine Waschmaschine nebst Trockner und setzt in "Eurocamping" hohe Erwartungen ;-) Doch wieder eine Enttäuschung, denn auch auf diesem Platz herrscht bereits Winterruhe und außerdem fängt es bei der Ankunft an heftiger zu regnen.

09. Oktober 2019 Bresinchen -> Bleyen, Küstriner-Vorland / OT Kuhbrücke (92 km, 250 Hm)

Tagesziel ist der uns wohlbekannte Campingplatz "Fischereihof Schneider", der unmittelbar am Radweg liegt.

10. Oktober 2019 Bleyen, Küstriner-Vorland / OT Kuhbrücke -> Schwedt (84 km, 110 Hm)

Es hat nachts immer wieder geregnet, so dass wir mal wieder ein nicht ganz trockenes Zelt einpacken müssen. - Auf bekanntem Weg radeln wir bei wechselnden Winden (gefühlt aber meist von vorne) weiter gen Schwedt. Ärgerlich ist allerdings, dass längst nicht alle unserer gewohnten Einkehrmöglichkeiten (Kienitz und Imbiss Groß Neuendorf geschlossen), geöffnet sind, so dass wir erst bis Zollbrücke radeln müssen, ehe wir einen heißen Café bekommen. Aber ausgerechnet heute ist dort eine Bus-Reisegesellschaft eingekehrt, was den Betrieb doch erheblich verlangsamt.

Endspurt bis Schwedt und `ne gute Stunde auf den Zug nach Berlin gewartet. Ende gut - alles gut! :-)

Und es geht wieder los!

Die ersten zwei Testfahrten nach meiner Rücken-OP (Saisonstart 2019 und Pfingsttour 2019) haben geklappt - die Schmerzen sind wesentlich geringer als vorher - aber die Kondition ist leider noch nicht ganz die alte! Nun ja, zumindest muss ich (Arno) wohl auch akzeptieren, dass man mit 71 (!) nicht mehr ganz so flott unterwegs sein kann, wie früher. Das bedeutet aber nicht, dass man(n) es erst gar nicht erst versuchen sollte. Ganz im  Gegenteil.

Berlin-Oranienburg -> Rostock

Wie schon zu unserer Saisonstar-Tour (Mitte April 2019) hatten wir auch dieses Mal wieder vor "nur" eine Kurzreise mit gerade mal 4 Übernachtungen zu fahren. Da wir zu Beginn der Pfingstferien mit vollen Zügen rechneten, zogen wir es vor, von Berlin aus los zu fahren, um am Dienstag nach Pfingsten die Heimreise per Bahn anzutreten. Auch hier dachten wir stretegisch und wählten mit Rostock einen Zielort aus, von welchem es eine durchgehende Zugverbindung nach Berlin gab und ein "frischer, leerer" RE eingesetzt wurde.

    Frühjahrsputz

Am 07. Juni starteten wir also am frühen Nachmittag (ich war am Vormittag noch bei der REHA in Teltow), fuhren per S-Bahn bis Oranienburg und radelten dann bei bestem Wetter noch bis zum Marina Campingplatz "Alter Hafen".

Pfingsttour 2019 von Berlin-Oranienburg nach Rostock

or Map

Die Nacht von Samstag auf Pfingstsonntag verbrachten wir auf dem Campingplatz "Useriner Mühle", radelten dann weiter zum "Natur und Strandcamping am Jabelschen See", um schließlich am Abend des Pfingstmontags unser Zelt auf dem "Kanu und Campingplatz Warnow (Westphal)" aufzuschlagen. Am Dienstag (11. Juni) sind wir dann zum Rostocker Bahnhof gefahren und haben nach knapp 300 Fahrrad-Kilometern per Bahn unsere Heimreise angetreten.

Schön war`s :-)