Berichte

Hätte Helmut mich nicht nach dem höchsten aktiven Vulkan befragt, ich wüsste bis heute nicht, dass es den Cotopaxi (5.900m) in Ecuador gibt. Via Internet informiere ich mich, erfahre von Ralf in der Kantine weitere Details. Am 19. Mai 2003 richte ich eine erste Anfrage an eine Travel-Agentur in Ecuador. Schon am 20. Mai erhalte ich per eMail einen Tourenvorschlag, der mir sehr gut gefällt. Im Prinzip eine Trekkingtour, die vorwiegend der Akklimatisation dient und die schließlich die Besteigung des Cotopaxi als Höhepunkt bieten könnte.

Abgesehen von eine paar ganz Hartgesottenen, ist das (Renn)Radfahren in unseren Breitengraden in den Monaten Oktober bis März, wetterbedingt unangenehm oder sogar unmöglich. - Um in dieser Disziplinen trotzdem einigermaßen fit zu bleiben, könnte man sich jetzt auf den Hometrainer setzen, nach Alternativsportarten suchen (beispielsweise klettern) oder aber dem Wetter ein Schnippchen schlagen und dorthin fahren, wo es auch zu dieser Jahreszeit akzeptable Bedingungen zum Radfahren gibt, etwa auf die Insel Mallorca.

Am 25. Jan. 2003 ging`s ab nach Ramsau zum Wintersport (vorwiegend Ski - LL, aber auch anderes). Erst am 15. Feb. 2003 traten wir die Heimreise an. - Ich denke wir waren sehr aktiv, oder?

Am 21. Okt. 2002 starteten Thomas, Peter und ich zu einer Nepal - Trekking - Reise. Was wir bis zum 20. Nov. 2002 erlebten, könnt Ihr hier nacherleben.

Bereits nach Rückkehr von der 1. Winter-Trekking-Tour 1998 in den Sarek (Nord-Schweden) stand eigentlich schon fest, dass wir wiederkommen wollten. Vielleicht u. a. auch wegen der heftigen Investitionen in spezifische Ausrüstung, die sich schließlich auch amortisieren sollten; vor allen Dingen aber, weil einem dieses wunderschöne Stück Landschaft (bis heute) nicht mehr los lässt.