Berichte

Es hat so viel geregnet, man hätte diese Fahrrad-Tour auch mit einem Kreuzfahrtschiff machen können; aber da es eine Vorbereitung auf unsere geplante Neuseelandreise sein sollte und wohl auch dort die Regenhäufigkeit hoch ist, vielleicht gerade der richtige (Härte)Test!

Südamerika läßt uns (noch) nicht los! - Wir stellen die ersten Überlegungen für 2006 an. Denkbar (machbar?) wäre der Versuch der Besteigung des Mercedario als Eingehtour (!!), um dann einen Besteigungsversuch des Aconcaguas zu wagen. Im Gegnsatz zu Equador und Feuerland/Patagonien wollen wir dieses mal ohne (Berg)Führer auskommen.

Hätte Helmut mich nicht nach dem höchsten aktiven Vulkan befragt, ich wüsste bis heute nicht, dass es den Cotopaxi (5.900m) in Ecuador gibt. Via Internet informiere ich mich, erfahre von Ralf in der Kantine weitere Details. Am 19. Mai 2003 richte ich eine erste Anfrage an eine Travel-Agentur in Ecuador. Schon am 20. Mai erhalte ich per eMail einen Tourenvorschlag, der mir sehr gut gefällt. Im Prinzip eine Trekkingtour, die vorwiegend der Akklimatisation dient und die schließlich die Besteigung des Cotopaxi als Höhepunkt bieten könnte.

Abgesehen von eine paar ganz Hartgesottenen, ist das (Renn)Radfahren in unseren Breitengraden in den Monaten Oktober bis März, wetterbedingt unangenehm oder sogar unmöglich. - Um in dieser Disziplinen trotzdem einigermaßen fit zu bleiben, könnte man sich jetzt auf den Hometrainer setzen, nach Alternativsportarten suchen (beispielsweise klettern) oder aber dem Wetter ein Schnippchen schlagen und dorthin fahren, wo es auch zu dieser Jahreszeit akzeptable Bedingungen zum Radfahren gibt, etwa auf die Insel Mallorca.